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Energie im Überfluss
Kraftwerk Sonne


Ökologisches Bauen

 

Ihre Vorteile:

  • Niedrige Nebenkosten verringern die finanzielle Belastung und steigern den Wert
  • Zinsgünstige Darlehen verringern die finanzielle Belastung
  • geringer CO2 Ausstoß schont die Umwelt

Am 01.Mai 2014 ist die neue EnEV 2014 in Kraft getreten

allgemein besteht nun eine 2 jähre Frist um die Vorgaben der neuen Verordnung umzusetzten. Nach Ablauf der Frist wird die  Nichteinhaltung der Umsetzung  als Ordnungswiedrigkeit geahndet wird.

Mit Ablösung der Wärmeschutzverordnung (WSVO ‘95) durch die Energieeinsparverordnung (EnEV) 2002 ist der Primärenergieverbrauch von Neubauten um ca. 25- 30 % gesenkt worden.

Nach mehrfacher Novellierung wurde die EnEV 2007 verabschiedet. Seit diesem Zeitpunkt ist  auch die Ausstellung von Energieausweisen für Bestandsgebäude geregelt. Die  EnEV 2007 wurde zwischenzeitlich erneut abgelöst, so dass seit Oktober 2009 die EnEV 2009 mit nochmals verschärften Anforderungen in Kraft getreten ist. Was gleichzeitig eine Verschärfung der Anforderungen an förderfähige Effiezienshäuser stellt. Das noch 2009 durch die KfW- Bank förderfähige KfW 60 Haus ist mit der neuen Energieeinsparverordnung zum Standard geworden.

Die Errichtung von besonders energiesparenden Gebäuden werden von der  Bundesregierung über die KfW-Bank mit zinsgünstigen Darlehen gefördert. Die Förderhöhe beträgt 50.000 €/ Wohneinheit, die  aktuellen Zinssätze können unter www.kfw-foerderbank.de abgerufen werden.
Achten Sie auf definierte Gebäudestandards (Definitionshäuser).

  • KfW-Effizienzhaus 70 ( EnEV2009 ) :
    KfW-Effizienzhäuser 70 dürfen den Jahres-Primärenergiebedarf (Qp) von 70 % und den Transmissionswärmeverlust (H’T) von 85 % der errechneten Werte für das Referenzgebäude nach Tabelle 1 der Anlage 1 der EnEV2009 nicht überschreiten.
    Gleichzeitig darf der Transmissionswärmeverlust nicht höher sein, als nach Tabelle 2 der Anlage 1 der EnEV2009 zulässig.
  • KfW-Effizienzhaus 40 ( EnEV2009 ) :
    KfW-Effizienzhäuser 40 dürfen den Jahres-Primärenergiebedarf (Qp) von 40 % und den Transmissionswärmeverlust (H’T) von 55 % der errechneten Werte für das Referenzgebäude nach Tabelle 1 der Anlage 1 der EnEV2009 nicht überschreiten.
    Gleichzeitig darf der Transmissionswärmeverlust nicht höher sein, als nach Tabelle 2 der Anlage 1 der EnEV2009 zulässig.
  • Passivhaus:
    Der Jahres-Primärenergiebedarf  beträgt nicht mehr als 40 kWh/m² Gebäudenutzfläche A.N Gleichzeitig darf der Jahres- Heizwärmebedarf nicht mehr als 15 Kwh je m2 Wohnfläche betragen.

Vorsicht:
Der Begriff Niedrigenergiehaus ist kein definierter Standard!

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